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Crossmediale Mehrwertdienste für die digitale Mediendistribution

Konsortium

Professur Medieninformatik

Professur Medieninformatik

Die Professur Medieninformatik ist mit der BMBF‐geförderten Nachwuchsforschergruppe sachsMedia Techniken zur Analyse von Videomaterial und zur Recherche in Videobeständen realisiert. Aufbauend werden in dem BMBF‐geförderten Projekt ValidAX weitere Entwicklungen an der Technologie vorgenommen. Dadurch konnte sich die Professur im Gebiet Multimedia Retrieval weitreichende Kompetenzen aufbauen und gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen in Europa. In den letzten Jahren stellte sie sich mit ihrer Retrieval‐Engine im Cross Language Evaluation Forum wiederholt sehr erfolgreich dem internationalen Vergleich und schnitt in verschiedenen Kategorien als bestes System ab.

Die Professur Medieninformatik arbeitet ferner zusammen mit der mit beantragenden Professur Technische Informatik im DFG‐Graduiertenkolleg CrossWorlds ‐ Connecting Virtual and Real Social Worlds (www.crossworlds.info). In der Nachwuchsförderung haben beide Professuren auch die Sommerakademie Informatik für Mädchen (it‐is‐your‐turngirls.de) ins Leben gerufen. Prof. Eibl ist ferner Vertrauensdozent der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (www.sdw.org).

Professur Technische Informatik

Die Professur Technische Informatik bietet umfassendes Know‐how im Bereich ressourcenbeschränkter, eingebetteter Systeme sowie in der Entwurfsmethodik und dem Design rekonfigurierbarer Rechensysteme.

Einen weiteren Schwerpunkt repräsentieren verteilte Sensor‐Aktor‐Systeme. Die Expertise spiegelt sich ich zahlreichen Forschungsprojekten mit führenden Industriepartnern im Automotive‐ und Avionik‐Bereich wieder. Im BMBF Exzellenznetzwerk „nanett“ entwickelt die Professur zusammen mit namhaften Forschungseinrichtungen hochgradig integrierte, MEMS/NEMS‐basierte Sensorsysteme.

Die Professur hat den bereits auf der CeBIT vorgestellten Demonstrator indiSign entwickelt, ein elektronisches Beschilderungssystem, das über RFiD und Touchmonitore von den Nutzern individuell beeinflusst werden kann. Das System besteht aus Komponenten, die alle über eine Kommunikationsbasis, dem Event Hub, Event Nachrichten versenden. Die Komponenten teilen sich in Sensoren, Aktoren und Algorithmen ein. Die Sensoren bilden die Eingabekomponenten des Systems. Hierzu zählen RFiD Tore und Tastaturen. Zu den Aktoren gehören Monitore und elektronische Türschilder, wobei ihre berührungsempfindliche Oberfläche zu den Sensoren gehören. Mit den Algorithmen wird das Zusammenspiel der Sensoren und Aktoren für unterschiedliche Anwendungen koordiniert.

Professur Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme

Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme

Die Professur für Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme (VSR) forscht und lehrt in den Bereichen Internet, Verteilte Systeme und Web; im Mittelpunkt stehen hierbei die Themen Web Engineering, Internet der Dienste, Trustworthy ICT sowie Social Web. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt auf Software Architekturen, Komponenten und Diensten sowie Protokollen und Entwicklungstechnologien für das World Wide Web.

Die VSR ist ein Ort für zukunftsorienterte Menschen und Querdenker. Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit der VSR führen zu einer spannenden Erfahrung: Unsere Projekte sind schnell, evolutionär und transparent für Kunden und Partner. Wir fokusieren uns auf Ihren Vorteil und Buisness Value. Wir versprechen Ergebnisse in kontinuierlichen inkrementellen Schritten zu liefern - das bedeutet, dass Sie Fortschritt und Ergebnisse innerhalb von Wochen sehen. Wir hegen keine Geheimnisse gegenüber Kunden und Partnern. Besuchen Sie jederzeit die VSR Labs und lernen Sie, wie wir arbeiten.